Kuupik Kleist, Regierungschef der teilautonomen Insel, auf der die damals noch als Klimakanzlerin amtierende Angela Merkel im Sommer 2007 während eines Kurzausfluges ins Eis eigenhändig das Weltklima gerettet hatte, begründete den Wunsch nach drastisch erhöhten CO2-Emissionsrechten für Grönland mit geplanten Industrieprojekten wie etwa Aluminiumschmelzen. Grönland müsse Gas geben, um für die 50.000 Bewohner der Insel wirtschaftliche Grundlagen für die angestrebte staatliche Unabhängigkeit zu schaffen. Die Insel-Regierung müsse sich deshalb das Recht sichern, den derzeitigen Ausstoß von 650.000 Tonnen CO2 jährlich auf zehn Millionen Tonnen zu steigern. Das würde 170 Tonnen je Einwohner entsprechen - etwa doppelt soviel wie der Merkel-Rettungsflug ins Eis ausgaste.
Dienstag, 15. September 2009
Grönland gibt Gas
Kuupik Kleist, Regierungschef der teilautonomen Insel, auf der die damals noch als Klimakanzlerin amtierende Angela Merkel im Sommer 2007 während eines Kurzausfluges ins Eis eigenhändig das Weltklima gerettet hatte, begründete den Wunsch nach drastisch erhöhten CO2-Emissionsrechten für Grönland mit geplanten Industrieprojekten wie etwa Aluminiumschmelzen. Grönland müsse Gas geben, um für die 50.000 Bewohner der Insel wirtschaftliche Grundlagen für die angestrebte staatliche Unabhängigkeit zu schaffen. Die Insel-Regierung müsse sich deshalb das Recht sichern, den derzeitigen Ausstoß von 650.000 Tonnen CO2 jährlich auf zehn Millionen Tonnen zu steigern. Das würde 170 Tonnen je Einwohner entsprechen - etwa doppelt soviel wie der Merkel-Rettungsflug ins Eis ausgaste.
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